„Ich kaufe keine Kampagne als Katze im Sack.“

Für den Marketingleiter der Stadtwerke Tübingen Johannes Fritsche ist entscheidend, dass Kommunikation klar und einfach ist. Aber bei einem großen Projekt wie einer Imagekampagne will er auch auf Nummer sicher gehen. Wie das gelingt, erzählt er hier.

Was begeistert Sie an der Kampagne?

Wichtig war mir, die Botschaft so einfach wie möglich zu fassen und gleichzeitig unsere wichtigsten Inhalte mitschwingen zu lassen. Das ist mit „Punkt für Tübingen“ enorm gut gelungen. Wir wünschen uns, dass unsere Kundinnen und Kunden die swt in ihrer Vielfalt wahrnehmen und sich aus Überzeugung für uns entscheiden. Die Kampagne zeigt auf, welchen Nutzen die Stadtwerke Tübingen für alle Menschen in unserer Stadt stiften.

Warum gerade Bär Tiger Wolf?

Weil wir zusammen den Kern der Botschaft im Rahmen eines Workshops im Vorfeld zusammen ergründen und erspüren können. Das ist genau der richtige Ansatz bei der Kampagnenentwicklung. Das Beste: Ich kaufe eine Kampagne nicht als Katze im Sack. Zuerst machen wir den Workshop mit Bär Tiger Wolf und allen beteiligten swt-Kolleginnen und -Kollegen. Dann sehen wir, ob eine Kampagnenidee funktioniert. Bei der folgenden Auftragsvergabe ist auf diese Weise ein Scheitern der Kampagne nahezu ausgeschlossen.

Was hat Sie im Entstehungsprozess zur Kampagne persönlich am meisten überrascht?

Dass die Punkte unseres schon fast historischen Unternehmenslogos mit der Kampagne nochmal so aufdrehen können, hätte ich nicht gedacht. Denn der sympathisch-runde Knirps entspringt ja direkt dem Logo der Stadtwerke. Punktlandung!

Von Herzen Danke für das Gespräch!


Die Kampagne: PUNKT FÜR TÜBINGEN

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